Schneemänner in Frankfurt

 

 

Schneemänner in FFM Am 17.01.2010 haben die Greenpeacer aus Frankfurt den letzten Schnee am Mainufer genutzt, um auf die Klimaerwärmung hinzuweisen. Die Schneemänner symbolisieren den Anstieg der Temperatur in den nächsten Jahrzehnten. "Wir werden uns in den kommenden Jahren auf Wetterextreme einstellen müssen", sagt Alex Wenzel aus der Frankfurter Gruppe. "Das schliesst Hitze- aber auch Kälteperioden ein. Jeder von uns kann etwas dazu beitragen, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und damit dem Klimawandel entgegenzuwirken. Erneuerbare Energien müssen schnell ausgebaut und die veraltete, ineffiziente Kohleverstromung ersetzt werden. Wechseln Sie noch heute zu einem reinen Ökostromanbieter und zeigen Sie den Energieversorgern die Rote Karte! Details finden Sie auf der Webseite: http://www.atomausstieg-selber-machen.de/stromwechsel.html.

Wenn nicht jetzt, wann dann ?"

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28 Millionen für einen Klimakiller

Greenpeace Frankfurt bleibt in Bad Vilbel am Ball

Unter dem Titel "Stadtwerke Bad Vilbel ignorieren die Zeichen der Zeit" hatten wir bereits über die Pläne der Stadtwerke Bad Vilbel berichtet. Man beabsichtigt, sich mit 28 Millionen Euro an einem geplanten Kohlekraftwerk in Lubmin zu beteiligen. Greenpeace Frankfurt war nunmehr am 21. Februar und am 05. März vor Ort in Bad Vilbel. An unserem Stand informierten wir die Bürger der Stadt und standen für ihre Fragen zur Verfügung. Gleichzeitig gaben wir ihnen die Möglichkeit, einen Klimaschutzappell an ihre Stadtwerke zu unterzeichnen.

Am 21. Februar trafen wir mit schlechtem Wetter und einem an diesem Tag stattfindenden Faschingsumzug relativ schlechte Voraussetzungen an. Der 05. März bescherte uns dafür nicht nur gutes Wetter sondern auch ein wesentlich regeres Interesse. Allein in der kurzen Zeit von 10.00 bis 14.00 Uhr unterzeichneten 144 Bürger den Klimaschutzappell. Zusammen mit der Ausbeute vom 21. Februar dürfen wir nun 184 Unterschriften verzeichnen. Für eine Stadt der Größenordnung Bad Vilbels eine durchaus bemerkenswerte Anzahl. Dazu kommen bis heute 120 Teilnehmer an der Mail-Aktion (s.u.), an der sie sich weiterhin beteiligen können.

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Rettungsschwimmen für das Klima

Greenpeace Aktion am Mainufer

Frankfurt a.M., 22.11.2009: Mit einer ungewöhnlichen Aktion unterstreichen Greenpeace Frankfurt Aktivisten ihre Forderungen an die Politiker, die sich am 07. Dezember zur UN-Klimakonferenz in Kopenhagen zusammen finden werden. Das eiskalte Wasser schreckt sie nicht davor ab, den Main zur Plattform ihrer Botschaft zu machen. Am Eisernem Steg lassen sie sich zusammen mit ihrem Banner ins Wasser gleiten. Das Banner trägt den Aufruf: „Politiker, tut endlich Euren Job ! Klima retten in Kopenhagen“.

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Kampagne 350

Frankfurt hat sich heute am 24.10.09 am Klima-Aktionstag der Kampagne 350 beteiligt. Organisiert von Stefaniya, Rebecca und Frank aus unserer Frankfurter Greenpeace Gruppe, haben sich ca. 35 Leute für zwei Bilder mit dem Logo 350.0rg eingefunden. Einmal auf der alten Brücke, mit Blick auch die Frankfurter Skyline, und einmal direkt an der Hauptwache. Weltweit finden heute Tausende von Aktionen statt, die Bilder werden auf der Webseite von 350.0rg veröffentlicht. ( http://www.350.org/de ). Bis zur Klimakonferenz in Kopenhagen sind es nur noch wenige Wochen. Sollte es den teilnehmenden Politikern nicht gelingen, sich auf ehrgeizige Klimaschutz-Ziele verbindlich zu einigen, müssen wir uns auf verheerende Folgen in den kommenden Jahrzehnten einstellen. Wirtschaftliche Interessen mit Umweltschutz in Einklang zu bringen, daran scheitert derzeit die Politik vor unserer Haustür und weltweit.

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Rotlintstraßenfest 2009

Am 05.09.2009 fand wieder mal das legendäre Rotlintstraßenfest in Frankfurt statt. Unsere Greenpeace-Energiegruppe hat sich mit einem außergewöhnlichen Eyecatcher und einem Infostand beteiligt. Die grell-gelbe Kloschüssel animierte die Passanten dazu, sich genauer über den Sinn dieser Symbolik zu informieren. 

Greenpeace kämpft seit Jahrzehnten für einen schnellen Ausstieg aus dieser Risiko-Technologie Atomkraft. Die Technik ist teuer, mit ca. 165 Milliarden Euro wurde sie seit 1950 bisher mit unseren Steuergeldern subventioniert. Unfälle passieren immer wieder, die Technik selbst ist mit nur 40 % Energieausbeute äußerst ineffizient und keiner weiß weltweit, wohin mit dem gefährlichen Müll. Die gute Nachricht: der Ausstieg bis 2015 ist technisch machbar, wenn es die Politik nur will. Das Klo steht also symbolisch für den Irrsinn, den wir derzeit betreiben, wir spülen unsere Zukunft sozusagen herunter, wenn wir so weitermachen.

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