Keine neuen Braunkohletagebau

In Brandenburg und Sachsen betreibt der schwedische Energiekonzern Vattenfall zahlreiche Braunkohletagebaue. Und Vattenfall will künftig noch mehr Braunkohle fördern und die Tageabaue erweitern.

Braunkohle ist der klimaschädlichste fossile Energieträger. Braunkohlekraftwerke sind wie Brandbeschleuniger für den Klimawandel, denn von allen fossilen Kraftwerken stoßen sie am meisten CO² aus. Um an die Braunkohle heranzukommen sind in den letzten Jahrenzehnten riesige Gebiete abgebaggert worden und viele Ortschaften dem Erdboden gleichgemacht worden. Tausende von Menschen mußten und müssen für den Profit von Vattenfall ihre Heimat verlassen. Derzeit läuft das Genehmigungsverfahren für die Erweiterung des Braunkohletagebaues Welzow Süd II in der Lausitz. Ca. 800 Menschen sind von der Umsiedlung bedroht. Ein Gebiet größer als Frankfurt soll abgebaggert werden. 

Das kann jedoch verhindert werden, wenn viele Menschen aus ganz Deutschland und darüber hinaus Einwendungen gegen die Ausweitung des Braunkohletagebaues erheben. Greenpeace wird diese Einwendungen an die zuständigen Stellen weiterleiten. Lassen wir unsere Mitmenschen in der Lausitz nicht mit ihrem Protest allein!

Wenn hier Braunkohle wäre ...

 

...Vattenfall würde baggern. Wie sähe es in und um Frankfurt aus, wenn dort nach Braunkohle gegraben werden würde? 

Der schwedische Energiekonzern Vattenfall plant fünf neue Braunkohlegruben in der Lausitz. Die Erweiterung von Welzow-Süd, in der Nähe von Cottbus, ist nur eine davon. Alleine hier müssten 800 Menschen umgesiedelt werden - die allermeisten gegen ihren Willen. 

Wie gigantisch die Abbaggerungsfläche ist, die hier in die Landschaft gefräst werden soll, kann sich kaum jemand vorstellen. Deshalb hat Greenpeace eine interaktive Karte erstellen lassen. Damit lassen sich die Umrisse des Tagebaus Welzow-Süd samt der geplanten Erweiterung unter anderem auch auf den Raum Frankfurt übertragen. Einfach auf den Bagger in der Mitte der Karte klicken.

Noch kann dieser Wahnsinn verhindert werden.

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Weltweiter Anti-Kohle Tag "End the age of coal"

Gemeinsam mit zahlreichen Greenpeace-Gruppen in ca. 40 deutschen Städten beteiligen wir uns am weltweiten Anti-Kohle-Tag „End the age of coal“. Am Samstag, 29.6.2013 informieren wir in der Zeit von 11.00 – 15.00 Uhr am Merianplatz über die Gründe für einen Ausstieg aus der Kohleenergie und sammeln Einwendungen gegen einen neuen Tagebau in der Lausitz.

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Oberursel unterstützt Klimakiller Kohlekraftwerk!

Offener Brief an den Bürgermeister und die Fraktionen des Stadtrates

Do., 22.07.2010: Greenpeace Frankfurt a.M. wendet sich mit einem Offenen Brief an den Bürgermeister von Oberursel und an die Fraktionen des Stadtrates. Die Entscheidungsträger werden dazu aufgefordert, im nachhaltigen Interesse der Oberurseler Bürgerinnen und Bürger die geplante Beteiligung am Kohlekraftwerk Brunsbüttel zurückzustellen. Stattdessen sollten lokale Investitionen in Kraft-Wärme-Kopplung, in Erneuerbare Energien und in Energieeffizienz fließen.

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Bad Vilbel steigt aus! Erfolg für den Klimaschutz!

Wir werden immer wieder gefragt, was aus unseren Projekten und Aktivitäten geworden ist, für die wir von vielen Menschen aus Frankfurt und Umgebung erfreulich viel Unterstützung erhalten. Einige werden sich erinnern: An dieser Stelle haben wir Anfang des letzten Jahres darüber berichtet, das sich die Stadtwerke Bad Vilbel mit 28 Millionen Euro am geplanten Kohlekraft Lubmin an der Ostsee beiteiligen wollen. Daraufhin haben wir mit zahlreichen Aktivitäten gegen die Beteiligung an diesem klimaschädlichen Projekt protestiert.

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Nächster Schnupperabend

Montag, 04.09.2017 um 18:00 Uhr

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