Geheimnisvolle Unterwasserwelt

Eine Erlebnisausstellung der Superlative eröffnete im Sommer 2008 in Stralsund. Das Ozeaneum lädt auf einer Fläche von 9.000 Quadratmetern zu einer Reise in die Meere ein.

Mit an Bord ist Greenpeace mit der einzigartigen Ausstellung „Riesen der Meere.“ Diese Ausstellung wurde zusammen mit dem Deutschen Museum konzipiert. Das Ozeaneum ist die größte Meeresausstellung in Europa. Die Besucher erwartet 39 riesige Aquarien mit ca. 7000 Tieren aus Nord- und Ostsee sowie dem Nordatlantik.

Am Ende des Rundgangs befindet sich die Ausstellung „Riesen der Meere“.

Ich begann meinen Rundgang, der mich in den Extrembereich „Tiefsee“ führte.

Als Tiefsee bezeichnet man einen völlig lichtlosen Bereich der Meere, der unterhalb einer Tiefe von 800 Metern liegt. Trotz der eigentlich sehr lebensfeindlichen Bedingungen entwickelte sich hier eine vielfältige Tierwelt aus Räubern und Aasfressern und es wurde mir verdeutlicht, dass ohne Vielfalt, selbst der kleinsten Lebewesen, kein Leben möglich ist. Schon ab 200 Metern unter dem Meeresspiegel ist es für die Photosynthese zu dunkel und es kann kein Kohlenstoff produziert werden. Damit aber der Kohlenstoff in die Tiefe gelangt, bedient sich die Natur der Quallen, Fische, Kopffüßler und Krebse, die nachts zum Fressen aufsteigen und bei ihrer Rückkehr in die Tiefe unverdaute Nahrung ausscheiden oder selbst gefressen werden.

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Klimagipfel in Kopenhagen

Bereits am 10. Juni war es soweit. Für die Arctic Sunrise hieß es: "Leinen los!" Zusammen mit anerkannten Klimaforschern aus den USA und Großbritannien soll der Einfluss des Klimawandels, welcher die größte Bedrohung für die Arktis darstellt, genauer untersucht werden. Es ist höchste Zeit, die durch den Menschen verursachte rasant fortschreitende Eisschmelze in der Arktis der Weltöffentlichkeit – vor allem den Politikern – vor Augen zu führen.

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Nächster Schnupperabend

Montag, 04.09.2017 um 18:00 Uhr

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