Meilenstein: Palmölgigant verspricht Stopp der Urwaldzerstörung

09.02.2011 - Nach zwei Jahren Greenpeace-Kampagne ist Indonesiens berüchtigter Großkonzern Sinar Mas scheinbar einsichtig. Heute hat Golden Agri Resources (GAR) - die Palmöl-Tochterfirma des verzweigten Sinar-Mas Konzerns - seinen Plan zum Schutz des Regenwaldes vorgestellt. Immerhin: Der ist ambitioniert und vor allem messbar. Wälder, die mehr als 35 Tonnen Kohlenstoff pro Hektar speichern, sind zukünftig für den Plantagenanbau tabu.

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Greenpeace Web-Demo vor Nestlé-Zentrale

Greenpeace-Aktivisten und Verbraucher protestieren gegen Palmöl aus Urwaldzerstörung in Kitkat



Auf einer Großbildleinwand bringen Greenpeace-Aktivisten heute Twittermeldungen von Verbrauchern direkt und live vor die Konzerntore von Nestlé in Frankfurt. Verbraucher können zu Web-Aktivisten werden und aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz zum ersten Mal direkt an einer Greenpeace-Aktivität teilnehmen. Zudem haben die Umweltschützer an der Fassade des Konzerns ein 25 mal 15 Meter großes Banner gehängt, auf dem ein Orang Utan mit einem KitKat-Riegel bedroht wird. Der Grund für die Aktion: Palmöl von den Plantagen Indonesiens größtem Urwaldzerstörers Sinar Mas wird immer noch für die Herstellung von Nestlé Produkten verwendet. Zwar hat Nestlé nach Greenpeace Protesten im März seine direkten Verträge mit Sinar Mas gekündigt, bezieht jedoch weiter das Öl über Zwischenhändler.

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Erfolg beim Schutz des Amazonas

Brasilianische Rinderindustrie stimmt Moratorium zum Schutz des Amazonas

Die vier größten brasilianischen Rinderunternehmen gaben gestern in Sao Paulo bekannt, ab sofort keine Rinder mehr aus neu gerodeten Urwaldgebieten zu beziehen. Diesem Erfolg war eine weltweite Greenpeace-Kampagne zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes vorangegangen. Fleisch- und Lederabnehmer wie Adidas, Nike, und Walmart sahen sich dadurch veranlasst, die brasilianische Rinderindustrie zu wirksamen Maßnahmen zum Urwaldschutz zu bewegen. Die Rinderzucht gilt als größter Urwaldvernichter im Amazonasgebiet. 80 Prozent der abgeholzten Waldflächen werden als Weideland genutzt. Auch Klaus Meine, Sänger der Rockband Scorpions, die sich seit Jahren gemeinsam mit Greenpeace für den Erhalt des brasilianischen Regenwaldes einsetzen, begrüßt den neuen Erfolg zum Schutz des Regenwaldes.

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Adidas, Timberland und Geox stoppen Leder von Rinderfarmen im Amazonas-Gebiet

Großer Erfolg für den Schutz des Urwalds und des Klimas

Timberland, Clarks und Geox bringen den Schutz des Amazonas-Urwalds voran. Die Schuh-Markenhersteller verlangen von ihren Lederlieferanten in Brasilien, ihnen nicht länger Ware von Rinderfarmen zu liefern, die den Urwald zerstören. Die Sportartikelhersteller Nike und Adidas haben bereits zuvor erklärt, künftig auf dieses Leder zu verzichten. Damit reagieren die Hersteller auf einen Enthüllungsreport, den Greenpeace Anfang Juni nach drei Jahren Recherche veröffentlicht hat. Er zeigt, wie Rinderhaltung im Amazonas-Gebiet den Wald vernichtet. Unter dem massiven Druck der Schuhfirmen hat gestern der größte Lederhersteller Brasiliens wirksamen Maßnahmen gegen die Urwaldzerstörung zugestimmt.

Hamburg, 14.08.2009, Greenpeace Deutschland: Timberland, Clarks und Geox bringen den Schutz des Amazonas-Urwalds voran. Die Schuh-Markenhersteller verlangen von ihren Lederlieferanten in Brasilien, ihnen nicht länger Ware von Rinderfarmen zu liefern, die den Urwald zerstören. Die Sportartikelhersteller Nike und Adidas haben bereits zuvor erklärt, künftig auf dieses Leder zu verzichten. Damit reagieren die Hersteller auf einen Enthüllungsreport, den Greenpeace Anfang Juni nach drei Jahren Recherche veröffentlicht hat. Er zeigt, wie Rinderhaltung im Amazonas-Gebiet den Wald vernichtet. Unter dem massiven Druck der Schuhfirmen hat gestern der größte Lederhersteller Brasiliens wirksamen Maßnahmen gegen die Urwaldzerstörung zugestimmt.

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Protestaktion gegen Ikea: Keine Kerzen und Teelichter aus Palmöl!

Greenpeace Frankfurt unterstützt die Protestaktion von Rettet den Regenwald!

Der IKEA-Konzern ist mit 267 Einrichtungshäusern in 26 Ländern und einem jährlichem Umsatz von mehr als 21,5 Milliarden Euro ganz groß im Geschäft. Deutschland ist mit über 45 Einrichtungshäusern der wichtigste Absatzmarkt des Konzerns. Das Erfolgsrezept von IKEA basiert auf einer strengen Preis- und Kostenkalkulation. Zum Sortiment des Unternehmens gehören nicht nur Möbel und Einrichtungsgegenstände, sondern auch Accessoires wie Kerzen und Teelichter.

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