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Klimaschutzmaßnahmen auf kommunaler Ebene

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 Greenpeace-Umfrage bei Städten und Gemeinden


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Die Greenpeace Gruppe Frankfurt a.M. wollte es wissen. Der Klimaschutz ist in aller Munde. Wird auf kommunaler Ebene auch gehandelt? Ende März 2007 wurden die Bürgermeister von 120 Städten und Gemeinden im Rhein-Main Gebiet und an dessen Peripherie mit der Frage angeschrieben, in welcher Form sich die Kommunen für den Klimaschutz eingesetzt haben und sich in Zukunft einsetzen werden. Es sind immerhin 31 teilweise sehr umfangreiche und detaillierte Berichte eingegangen.

"Wir haben uns sehr über die umfangreichen Antworten gefreut," sagt Alexander Wenzel, Gruppenkoordinator der Greenpeace Gruppe Frankfurt. "In den Magistraten der Städte und in den Gemeindevertretungen sitzen viele Politiker, die erkannt haben, dass der Klimawandel uns erreicht hat und dass wir auf lokaler Ebene aktiv einen wichtigen Beitrag leisten können. Wir müssen in Klimaschutzmaßnahmen investieren, wenn wir die Folgen der Klimaerwärmung in erträglichen Grenzen halten wollen."

Die Europäische Union hat sich zum Ziel gesetzt, die globale Erwärmung auf maximal 2°C zu begrenzen. Und bereits 1995 hatte der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen der Bundesregierung (WBGU) eine Erhöhung der globalen Mitteltemperatur um maximal 2°C als gerade noch "Tolerierbares Klimafenster" angesehen. Wer setzt sich wie für diese Ziele ein? Die Gemeinschaft der G8-Staaten? Wann und wie?

Auf kommunaler Ebene kann vieles sehr direkt bewegt und damit zügig umgesetzt werden. Hier herrscht man über Gebäude, die für Solarstrom-Erzeugung oder solarthermische Anlagen geeignet sein würden. Hier kann entschieden werden, welche Liegenschaften im Zuge einer Sanierung mit Kraft-Wärme-Kopplung ausgestattet werden, um nur zwei der vielen Möglichkeiten zu nennen. Greenpeace regt zur Förderung der Aktivitäten eine Vernetzung unter den Kommunen an. Zum Austausch von Ideen und Erfahrungen, wobei mit letzterem unter anderem kostspielige Gutachten vermieden werden könnten.

Es gibt Beispiele. Sogar in den USA, haben sich inzwischen fast 200 Bürgermeister untereinander auf die Vereinbarung geeinigt, auf kommunaler Ebene die "Kyoto-Vorgaben einzuhalten und möglichst zu übertreffen". Weltweit werden viele andere Städte aktiv. So hat London eigens eine Behörde eingerichtet, die "London Climate Change Authority". Greenpeace fordert, machen wir es ihnen nach. Gründen wir eine Koalition der Freiwilligen. Die jeweils von den Kommunen bereits getroffenen und geplanten Maßnahmen sind in Form einer ständig aktualisierten Excel-Tabelle verfügbar:

dokAuswertung Gemeindeumfrage (Excel-Dokument, 78 KB)

 

 

 

 

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