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Staatshilfen ohne Klimaschutz führen in die Sackgasse!

Autolobby abwracken 1

Staatshilfen ohne Klimaschutz führen in die Sackgasse!

Am Dienstag, 02. 06.,16:00 stellen sich AktivistInnen verschiedener Umweltgruppen in den Häuserschluchten Frankfurts der Blechlawine entgegen. Damit protestieren sie gegen Autokaufprämien für Spritschlucker und für eine ökologische Verkehrswende. Durch den protest wird die mehrspurige Einbahnstraße zur Sackgasse für den motorisierten Verkehr.

Ablauf:
Dienstag 2.6.2020, Treffpunkt 16:00, Neue Mainzer Straße Ecke Taunustor / Große Gallusstraße Frankfurt. Protestmarsch entgegen der Blechlawine auf der Neuen Mainzer Straße.

Das Bündnis fordert:
- Keine Staatshilfen für Auto- und Flugverkehr
- Sofortiger Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor
- Eine ökologische Verkehrswende
- Vorrang für Fuß- und Radverkehr und massiver Ausbau von Bus und Bahn
- Staatshilfen nur für eine soziale und klimafreundliche Zukunft - Zukunftsprämie statt Abwrackprämie

Der Aufruf wird unterstützt von den folgenden Gruppen:
VCD-Hessen Regionalgruppe Rhein-Main
Greenpeace Gruppe Frankfurt
Fridays for Future Frankfurt
Koala Kollektiv
ADFC Frankfurt
klimattac Frankfurt
Radentscheid Frankfurt
Extinction Rebellion Frankfurt

Hashtags:
#keingeldfuergestern
#MobilitätFürMenschen
#NeustartGrüneMobilität

Zitate:
"VW, Daimler und BMW haben zusammen mehr als 50 Milliarden Euro als liquide Mittel auf der hohen Kante, sie schütten hunderte Millionen oder auch mehrere Milliarden Dividenden an einzelne reiche Familien aus und wollen gleichzeitig Geld vom Steuerzahler [1]. Und das, obwohl sich alle Experten einig sind, dass subventionierte Verbrenner langfristig unsinnig für die Wirtschaft und Gift für den Planeten sind," sagt Kai vom Radentscheid Frankfurt.

"Die Automobilkonzerne verstehen sich gut in der Vermarktung ihrer Produkte. Aber Menschen brauchen keine Autos sondern Mobilität. An Mobilität haben Autokonzerne weder Interesse noch wäre das ihre Kompetenz," sagt Mathias Biemann vom VCD Hessen.

"Ein weiterer Verkauf von Autos mit Verbrennungsmotor heizt den Klimawandel weiter an und bremst die überfällige Verkehrswende aus," sagt Eva Walther von der Greenpeace Gruppe Frankfurt.

Nix NOx - Lasst Frankfurt aufatmen! Runter mit den Stickoxiden

Am 31.01.20 ist uns im Bündnis mit vielen anderen NGOs ein "Menschenschriftzug" auf der Friedberger Landstrasse gelungen. Es wird Zeit für eine Verkehrswende auch in Frankfurt!  Die gesetzlich vorgeschriebenen Stickoxid-Werte werden insbesondere auf der Friederberger Landstrasse regelmässig überschritten.  Die Stadt muss handeln und die Bürger vor gesundheitlichen Schäden schützen.

Ein "weiter so" ist keine Alternative!

 

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Bilder von Wolf Kunik, Dieter Murmann, Jörg Geissler

Radentscheid erfolgreich!

Ein riesen DANKESCHÖN  und ein großes LOB an die Macher vom Radentscheid und den vielen Hunderten von Helfern! Euch haben wir es zu verdanken, dass das Radfahren in Frankfurt demnächst sicherer wird. Am Donnerstag, 29.08.19, war es dann soweit: der Magistrat hat den verhandelten Radweg-Verbesserungen zugestimmt.   

Los geht´s, Frankfurt. Halte Dich ran, die Richtung stimmt, da geht noch mehr!

 

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Wäre hier Öl, Shell würde bohren!

Ein tolles Video zu unserer letzten Aktion!

IAA 2009: Spritfresser und Klimakiller

Greenpeace-Aktivisten demonstrieren vor dem IAA-Haupteingang gegen die umweltschädigende Modellpolitik deutscher Autohersteller

IAA2009Frankfurt/Main (ots) - Mit einem sechs Meter hohen, platt gefahrenen Globus zeigen 20 Umweltschützer während der offiziellen Eröffnung der IAA durch Kanzlerin Merkel, dass aktuelle Automodelle noch immer zu viel klimaschädliches CO2 ausstoßen. Die Greenpeace-Aktivisten richten die Botschaft auch an Frau Merkel, die diese verfehlte Modellpolitik unterstützt. Auf einem Banner über dem Globus steht: "Frau Merkel, Spritfresser stoppen!".

"Leider ist auf der IAA 2009 kein Durchbruch in Richtung Klimaschutz zu erkennen", sagt Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte von Greenpeace. "Man findet zwar spritsparende Einzelmodelle, aber deutsche Automobilhersteller vermeiden es, diese Autos auch in Serie anzubieten. Kunden müssen für ein umweltfreundliches Auto immer noch einen satten Aufpreis zahlen und das, obwohl aus technischer Sicht ein Verbrauch von unter drei Litern seit Jahren möglich ist."

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