einzel-energie-klima.png

Voller Erfolg am Hambacher Wald! 50.000 Teilnehmer bei der Kundgebung am 06.10.18

50.000 Umweltschützer demonstrierten am 06.10. friedlich und bunt für den Erhalt des Hambacher Waldes!  Eine klare Absage an die desaströse Klimapolitik der Bundesregierung und an das veraltete Geschäftsmodell von RWE.  Die Bürger wollen endlich, dass Deutschland seinen Teil zum Klimaschutz beiträgt. Keine Lobbyarbeit der Dinosaurier-Konzerne mehr zu Lasten unserer Zukunft! Der Aufruf der Teilnehmer "Hambi bleibt" wird RWE und die Regierung begleiten, bis sich die Erneuerbaren endlich durchgesetzt haben!

b_800_600_0_00_images_20181006_123333.jpg  b_800_600_0_00_images_20181006_125021.jpg  b_800_600_0_00_images_20181006_140751.jpg  b_800_600_0_00_images_20181006_140849.jpg

Bus-Tour zum "Waldspaziergang" im Hambacher Forst am 06. Oktober

06.10.18-Hambacher-Forst.JPG

Der Energiekonzern RWE plant bereits für diesen Herbst, den Hambacher Forst zu roden. Es ist einer der artenreichsten Wälder dieses Landes. Der Grund: Klimakiller Nummer Eins, die Braunkohle, soll weiterhin gefördert und verstromt werden. Dabei ist die Zukunft erneuerbar und nachhaltig, doch RWE setzt für die nächsten Jahrzehnte noch auf eine Technik, die sich seit 200 Jahren kaum verändert hat.

Den Hambacher Forst retten, den Kohleausstieg durchsetzen – das schaffen wir nur, wenn wir jetzt eine breite Bürger*innenbewegung entstehen lassen. Die Politik schafft es nicht, die selbst gesteckten Klimaziele zu erreichen.

Mit einer großen Demonstration am Samstag, den 6. Oktober, werden wir RWE ein klares Stopp-Signal senden!

Die Greenpeace-Gruppe Frankfurt organisiert Busse für die Fahrt zur Demonstration, zusammen mit dem BUND und den NaturFreunden.  Die Busse fahren, allerdings sind sie restlos ausgebucht.

Greenpeace-Protest beim G20 in Hamburg!

b_800_600_0_00_images_g20-Hamburg-08.07.17.JPG

„Ein bösartiges Kleinkind“ mit voller Windel – so sieht Großplastikenbauer Jacques Tilly den amtierenden US-Präsidenten. Seine unschmeichelhafte Darstellung von Donald Trump war heute auf der Elbe zu bewundern, Greenpeace-Aktivisten zogen die etwa sieben Meter hohe Plastik auf einem Ponton in Richtung Elbphilharmonie, wo heute ein Konzert für die Teilnehmer des G20-Gipfels stattfindet. Das Bild spricht für sich: ein lächerlicher Schreihals, der im Wutanfall den Pariser Klimavertrag zerreißt – und buchstäblich einen Haufen auf die Welt setzt.

Zu dem kompletten Artikel geht es hier:

Weiterhin haben Greenpeace Kletterer die längste Brücke in Hamburg mit einem Banner geschmückt. "End coal"  ist die klare Forderung an die G20-Länder.  So lange Frau Merkel noch ihre schützende Hand über die Kohleindustrie in Deutschland hält, wird sich leider nichts verändern.  Aber "weiter so" ist keine Lösung. Alte, dreckige und obrendrein teure Stromprouktion ist out, Frau Merkel.  Wer NICHT mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.....

b_800_600_0_00_images_g20-Hamburg-08.07.17.2-JPG.JPG

 

 

 

Don’t Trump the Climate!!

Trump droht, das Pariser Klimaabkommen zu kündigen. Doch was heißt das für den Kampf gegen die Erderwärmung? Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid gibt Antworten, lesen Sie diese hier.

 

b_800_600_0_00_images_Photo-Carsten-Smid.JPG

PARIS - Der Klimagipfel, der noch was verändern kann....

Präsident Obama hat zur Eröffnung des Klimagipfels am 30. November gleich die richtigen Worte gefunden:

KlimagipfelParis112015.JPG Karikatur von Marian Kamensky

 

"Wir sind die erste Generation, die den Klimawandel direkt zu spüren bekommt, und die letzte, die die Folgen abwenden kann."  Frau Merkel mahnt den CO2-Ausstoss aus Kohlekraftwerken an.....   aber sie redet nur von den Kohlekraftwerken im Ausland. Die Eigenen will sie weiterhin schützen und subventionieren.  So viel zur Doppelmoral der selbsternannten Klimaschützer....

Weitere Details gibt es hier:  http://www.greenpeace.de/themen/energiewende/zittern-um-zwei-grad

Mach mit bei Greenpeace!

 

          schnupperabend.png

 

 

 

 

Wie kann ich mitmachen?

Nächster Schnupperabend

Montag, 03.12.2018 um 18:00 Uhr

Ich will mehr wissen!

facebook.pngtwitter.pngyoutube.pngflickr.pngGP-Deutschland.png