Laternenumzug FREE THE ARCTIC 30!

Unter diesem Motto demonstrierten am 16. November ca. 500 Menschen für die sofortige Freilassung von 28 Greenpeace-Aktivisten und 2 Journalisten. Mit einem Laternenumzug zogen Greenpeacer aus den Gruppen Aschaffenburg, Darmstadt, Frankfurt, Freiburg,Fulda, Gelnhausen, Gießen, Karlsruhe, Lörrach, Mainz-Wiesbaden, Mannheim-Heidelberg, Marburg, Tübingen und Würzburg mit tatkräftiger akustischer Unterstützung von den Aschaffenburger Friedenstrommlern durch die Frankfurter Innenstadt von der Alten Oper über die Börse bis zum russischen Konsulat im Oeder Weg. 

Die Demonstration war Teil eines globalen Aktionstages in 40 Ländern mit tausenden Teilnehmern für die Freilassung der Greenpeacer und die Herausgabe des Greenpeace Schiffes Arctic Sunrise. Vor der Demonstration wurde bekannt, das die russischen Ermittlungsbehörden die Unterssuchungshaft für die Arctic 30 um 3 Monate verlängern wollen. Sollte das zuständige Gericht dem zustimmen, müßten die Greenpeacer weit über Weihnachten hinaus in Haft bleiben.

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Video: Sebastian Zwang, Greenpeace Frankfurt a.M.

Mahnwache vor Russischem Konsulat in Frankfurt a.M.

Trotz weltweiter Proteste und Solidaritätskundgebungen: Am 26.09.2013 wurde in Murmansk eine zweimonatige Untersuchungshaft für die acht Arctic Sunrise- Aktivisten angeordnet, damit sind nunmehr alle dreißig Besatzungsmitglieder der Arctic Sunrise von der Untersuchungshaft betroffen.

Roland Hipp von Greenpeace Deutschland: „Die Inhaftierung ist ein Verstoß gegen internationales Recht sowie gegen das Recht auf friedliche Demonstration.“

Die Arctic Sunrise-Aktivisten hatten am 18.09.2013 friedlich an der Gazprom-Ölplattform Prirazlomnaya in der russischen Petschorasee protestiert. Mit der Bohrinsel will Gazprom in Kürze als erster Konzern die Ölproduktion aus arktischen Gewässern aufnehmen - unter Inkaufnahme eines hohen Unfallrisikos.

 

 

Neben einer ständigen Mahnwache in Berlin fanden

in der Woche vom 30.09. - 05.10.2013 in 6 deutschen

Städten Mahnwachen vor Russischen Konsulaten statt.

In Frankfurt nahmen 42 Aktivisten der Gruppen 

aus Frankfurt, Aschaffenburg, Darmstadt,

Gelnhausen, Gießen, Mannheim/Heidelberg

und Marburg teil.

 

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 Video: Sebastian Zwang, Greenpeace Frankfurt a.M.

Eisbärin „Paula“ in Frankfurt – Hoher Besuch aus der Arktis

Am Montag und Dienstag wurde in der Frankfurter Innenstadt ein ausgewachsener Eisbär gesichtet, der frei herumlief. Viele Passanten waren verwirrt. Der Eisbär wurde bei sommerlichen Temperaturen am Eisernen Steg, beim Senkenberg Museum, im Günthersburgpark, im Zoo und am Römer gesehen.

Die Eisbärin Paula ist zur Zeit auf der Suche nach einer neuen Heimat, da ihr Lebensraum, die Arktis, seit Jahren zunehmend bedroht wird. Mit der Aktion möchten Umweltschützer von Greenpeace auf die zunehmende Zerstörung des Lebensraums der Eisbären hinweisen.

 

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I Love Arctic

Unter dem Motto "I love Arctic" versammelte sich die Greenpeace-Gruppe Frankfurt unter großer Mitwirkung vieler Frankfurter Arktis-Schützer am 20. April um 5 vor 12 zu einem Menschenbanner in Herzform vor der Alten Oper.

In über 60 Städten in Deutschland wurde zeitgleich mit einem menschlichen Banner ein starkes Symbol gesetzt für den Schutz der Arktis. Auch wenn Shell erst im nächsten Jahr wieder in der Arktis nach Öl bohren darf, wird der Konzern ebenso wie der russische Ölkonzern Gazprom weiterhin versuchen seine riskanten Ölbohrungen in einer der letzten unberührten Regionen der Erde durchzuführen. Der Wettlauf um die Ölvorkommen unter der schmelzenden Eisdecke hat bereits begonnen, nachdem bekannt wurde, dass aufgrund der Klimaerwärmung die Pole der Arktis sowie der Antarktis zukünftig immer länger eisfrei sind.

Mit dem weltweiten Aktionstag in 36 Ländern und über 280 Städten sagen wir:  STOP! – Keine Ölförderungen in der Arktis! Mehr Infos zur Aktion gibt es hier: http://www.savethearctic.org/

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Energiegipfel in Wiesbaden

Wiesbaden, 05.04.2011: Herr Ministerpräsident Bouffier hat heute zu einem Energiegipfel in Wiesbaden geladen. Neben den Landesparteien und der Gewerkschaft hat auch die Industrie teilgenommen, in Form von RWE und E.ON.   Die Umweltverbände standen draussen und haben demonstriert.  Bei einem der Hauptthemen ging es darum, wie man in Hessen die Erneuerbaren Energien zügig ausbauen kann.  Wie kann Herr Bouffier nur erwarten, von Betreibern des Kohlekraftwerks Staudinger bei Hanau und der Atomkraftwerke in Biblis dazu konstruktive Beiträge zu erhalten ? RWE und E.ON haben bei diesem Treffen nichts zu suchen. Dass sie uns Angst machen wollen, das wissen wir: Strom wird teurer und muss im Ausland eingekauft werden.  Wir wissen aber auch, dass nichts davon stimmt.

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Montag, 04.09.2017 um 18:00 Uhr

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