I Love Arctic

Unter dem Motto "I love Arctic" versammelte sich die Greenpeace-Gruppe Frankfurt unter großer Mitwirkung vieler Frankfurter Arktis-Schützer am 20. April um 5 vor 12 zu einem Menschenbanner in Herzform vor der Alten Oper.

In über 60 Städten in Deutschland wurde zeitgleich mit einem menschlichen Banner ein starkes Symbol gesetzt für den Schutz der Arktis. Auch wenn Shell erst im nächsten Jahr wieder in der Arktis nach Öl bohren darf, wird der Konzern ebenso wie der russische Ölkonzern Gazprom weiterhin versuchen seine riskanten Ölbohrungen in einer der letzten unberührten Regionen der Erde durchzuführen. Der Wettlauf um die Ölvorkommen unter der schmelzenden Eisdecke hat bereits begonnen, nachdem bekannt wurde, dass aufgrund der Klimaerwärmung die Pole der Arktis sowie der Antarktis zukünftig immer länger eisfrei sind.

Mit dem weltweiten Aktionstag in 36 Ländern und über 280 Städten sagen wir:  STOP! – Keine Ölförderungen in der Arktis! Mehr Infos zur Aktion gibt es hier: http://www.savethearctic.org/

Weiterlesen: I Love Arctic

Energiegipfel in Wiesbaden

Wiesbaden, 05.04.2011: Herr Ministerpräsident Bouffier hat heute zu einem Energiegipfel in Wiesbaden geladen. Neben den Landesparteien und der Gewerkschaft hat auch die Industrie teilgenommen, in Form von RWE und E.ON.   Die Umweltverbände standen draussen und haben demonstriert.  Bei einem der Hauptthemen ging es darum, wie man in Hessen die Erneuerbaren Energien zügig ausbauen kann.  Wie kann Herr Bouffier nur erwarten, von Betreibern des Kohlekraftwerks Staudinger bei Hanau und der Atomkraftwerke in Biblis dazu konstruktive Beiträge zu erhalten ? RWE und E.ON haben bei diesem Treffen nichts zu suchen. Dass sie uns Angst machen wollen, das wissen wir: Strom wird teurer und muss im Ausland eingekauft werden.  Wir wissen aber auch, dass nichts davon stimmt.

Weiterlesen: Energiegipfel in Wiesbaden

EEG-Argumentationshilfe - um einen Fehler leichter

Treiben die Erneuerbaren Energien wirklich die Stromkosten nach oben? Das ist die Argumentation, die von den Erneuerbaren-Energien-Gegnern gerade angestoßen wird. Wer sich allerdings im Details damit beschäftigt, erkennt schnell, dass die Erneuerbaren die Stromkosten nicht noch oben treiben, sondern eher nach unten.

Hier findet Ihr eine Stellungnahme von Greenpeace dazu.

Die Rhein-Main-Region wird von Großprojekten geradezu umzingelt

Im Osten das Kohlekraftwerk Staudinger, der Ausbau der A661 nebst Tunnel durch ein Wohn- und Erholungsgebiet der Stadt Frankfurt, im Süden die maroden Atomkraftwerke Biblis A und B, der Ausbau des Frankfurter Flughafens, im Westen die Müllverbrennungsanlage Frankfurt-Höchst und das zur Zeit auf Eis liegende Kohlekraftwerk in Mainz. Die Gesamtbelastung der Rhein-Main-Region hat die Grenzen der Belastbarkeit längst überschritten. Um unserer Forderung nach einer Gesamtbelastungsstudie Nachdruck zu verleihen, rufen wir zu einer Demonstration am 30.10.2010 in Hanau auf.
 

Mainova nimmt Stellung zu offenem Brief

Am 19. August 2010 berichten wir, der Mainova AG einen offenen Brief geschrieben zu haben. Anlass war der Mainova Umweltbericht 2010. In diesem wurde nichts über den zukünftig geplanten Atomstromanteil im Strommix der Mainova AG ausgesagt. Wir baten um entsprechende Aufklärung. Eine Stellungnahme durch den Leiter Konzernkommunikation liegt uns inzwischen vor. Auf unsere Anfrage hin wurde uns erlaubt, diese zu veröffentlichen.

Weiterlesen: Mainova nimmt Stellung zu offenem Brief

Mach mit bei Greenpeace!

 

         

Wie kann ich mitmachen?

Nächster Schnupperabend

Montag, 08.01.2018 um 18:00 Uhr

Ich will mehr wissen!