Yoe Arregoces in Lebensgefahr

Nach Deutschlandtour wurde Kolumbianischer Gemeindevertreter mehrfach bedroht

Die Bürgerinitiative Stopp Staudinger, Misereor und FIAN zeigen sich sehr besorgt über die Sicherheit des kolumbianischen Gemeindevertreters Yoe Arregoces. Wiederholt erhielt Yoe zu Jahresbeginn Anrufe auf seinem Handy, in denen ihm mitgeteilt wurde, "dass er sterben werde, weil er so dumm und uneinsichtig sei." Außerdem wurde ihm nahe gelegt, "bei seinem Tun an seine Kinder und seine Mutter zu denken." Arregoces hatte im vergangenen Oktober im Rahmen einer Deutsch­landreise auch auf einer BI-Veranstaltung im Großkrotzenburger Bürgerhaus über die negativen Auswirkungen des Kohleabbaus durch das Unternehmen CERREJON in Kolumbien berichtet. In Kooperation mit Misereor und FIAN waren mit Yoe und Wilman Palmezano Arregoces, zwei Zeugen aus Kolumbien, eingeladen, die auf die Zusammenhänge zwischen den menschenrechtswidrigen Bedingungen des Kohletagebaus in ihrer Heimat und den massiven deutschen Steinkohleimporten des Energiegiganten E.ON aus der CERREJON-Mine im kolumbianischen Department La Guajira aufmerksam gemacht haben. „Wer am Standort Staudinger vor allem Kohle aus Kolumbien verfeuert, der sollte die inhumane Lage der Menschen in den Abbauregionen nicht einfach ignorieren und auf internationalem Parkett seiner besonderen Verantwortung gerecht werden. An die Düsseldorfer Konzernzentrale von E.ON richtet BI-Sprecher Winfried Schwab-Posselt den dringenden Appell: „Drängen sie ihren Partner CERREJON auf die Einhaltung der Menschenrechte und helfen sie durch ihre Einflussnahme mit, die körperliche Unversehrtheit von Yoe Arregoces zu bewahren!“

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Halbzeit: Zwischenbilanz nach einer Woche Weltklimagipfel

Die Weltklimakonferenz startet in die zweite Woche - Martin Kaiser, Greenpeace-Leiter für internationale Politik ist für uns vor Ort in Cancún. Im Interview spricht er über die möglichen Ergebnisse der ersten Woche. Und verrät uns seine Erwartungen an die zweite Woche in Mexiko - wenn die Minister eintreffen und die Verhandlungen auf politischer Ebene weiterlaufen.

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Frankfurt - Green City !?

Podiumsdiskussion: Umweltpolitische Vorstellungen zur Kommunalwahl

Am Fr. 18.03.2011 um 19.30 Uhr,
Cafestube Gutleut, Gutleutstr. 121, Ffm
 
Das "Netzwerk Umwelt und Klima Rhein-Main", in dem Umweltorganisationen, Bürgerinitiativen, soziale Gruppen u. a.  aus dem Rhein-Main-Gebiet zusammen geschlossen sind - auch Greenpeace Frankfurt -  lädt mit  Blick auf die Kommunalwahl am 27.03.2011 zu einer Infoveranstaltung mit anschließender Diskussion über verschiedene Themenkomplexe aus dem Umweltbereich ein.
 
Themen und Referenten:
 
O. Gebhardt, Greenpeace Frankfurt:
Auswirkungen des Klimawandels in Frankfurt
 
K.-H. Peil, Netzwerk Umwelt u. Klima Rhein-Main:
Mobilitätskonzept Rhein-Main
 
V. Marx, Aktionsbündnis unmenschliche Autobahn:
Riederwaldtunnel, Autobahnausbau
 
R. Rahn, Bürgerinitiative Sachsenhausen:
Fflughafenausbau, Nachtflugverbot
 
T. Norgall, BUND Hessen:
FSC-Zertifizierung Stadtwald

Das Theater "Berliner Compagnie"

"So heiss gegessen wie gekocht"

Liebe Freunde einer lebenswerten Umwelt,
Liebe Umweltschützer in Frankfurt und Umgebung,

es ist vielleicht das einzige umweltpolitische Theater in Deutschland, gerade auf Tournee mit ihrem aktuellen Stück "So heiss gegessen wie gekocht". Das Theater "Berliner Compagnie" erhielt bereits 2009 den Nationalen Aachener Friedenspreis und wird von der EU gefördert.
Und leider ist das Stück gerade für die Region Rhein-Main aktuell und so zutreffend. Angeblich "zum Wohle der Region und für den Standort" werden wir immer mehr belastet. Das Wohl der hier lebenden BürgerInnen ist schon lange in den Hintergrund getreten.

Wir möchten Sie herzlich zu der ersten und vorerst einzigen Aufführung des Stücks in Frankfurt einladen. Sie findet in der Aula der Wöhlerschule Frankfurt / Dornbusch, am 06.März 2012 statt. Einlass ist um 19.00 Uhr, Beginn der Vorstellung um 19.30 Uhr. Weitere Details zu dem Stück und zu den Eintrittspreisen finden Sie im Anhang.

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Deutschland kann klimaneutral werden

Deutschland kann bis zum Jahr 2050 fast CO2-frei sein - auch ohne Atomstrom. Im neuen Szenario Klimaschutz: Plan B 2050 zeigt Greenpeace den Weg dorthin auf. Er macht nahezu unabhängig von Energie-Importen, sichert die Versorgung und senkt die Stromkosten. Ob es gelingt, hängt vom politischen Willen ab. Deutschland braucht die Energierevolution.

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Nächster Schnupperabend

Montag, 03.07.2017 um 18:00 Uhr

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