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Stop Staudinger - 2

Kein neues Kohlekraftwerk in Hanau!
Klimaschutz geht anders!
Projektion beim Kraftwerk STAUDINGER und Aktionstand in Hanau!

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Hanau, 23. September 2007. Bereits heute wird das Klima durch das vorwiegend mit Steinkohle betriebene Dampfkraftwerk Staudinger bei Grosskrotzenburg nahe Hanau schon heftig aufgeheizt. Der jährliche Ausstoss an Kohlendioxid (CO2) von gesamt 4,4 Millionen Tonnen (Stand: 2006) wird sich auf bis zu 8 Millionen Tonnen CO2 beim Bau des neuen Grosskraftwerks Block 6 erhöhen (5,4 Mio. t/Block 6 minus 2 Mio. t/Blöcke 1-3).

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Stop Staudinger - 1

Die größte Dreckschleuder Europas

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(30.06.2007) Hanau - Nicht nur in Mainz soll ein neues Kohlekraftwerk entstehen, gegen das Mitte Mai Tausende Menschen auf die Straße gingen. In Großkrotzenburg will der Stromkonzern E.O.N das Kohlekraftwerk Staudinger um einen gigantischen sechsten Block erweitern und somit den Klimawandel für die nächsten 40 Jahre weiter anheizen.

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Kohlefreies Mainz

2500 demonstrieren für den Klimaschutz

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(12.05.2007) Mainz - An der Demonstration gegen den geplanten Neubau des Kohlekraftwerkes in Mainz beteiligten sich nach Schätzung der Polizei ca. 2500 Menschen, darunter auch viele Kinder.

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Staatshilfen ohne Klimaschutz führen in die Sackgasse!

Autolobby abwracken 1

Staatshilfen ohne Klimaschutz führen in die Sackgasse!

Am Dienstag, 02. 06.,16:00 stellen sich AktivistInnen verschiedener Umweltgruppen in den Häuserschluchten Frankfurts der Blechlawine entgegen. Damit protestieren sie gegen Autokaufprämien für Spritschlucker und für eine ökologische Verkehrswende. Durch den protest wird die mehrspurige Einbahnstraße zur Sackgasse für den motorisierten Verkehr.

Ablauf:
Dienstag 2.6.2020, Treffpunkt 16:00, Neue Mainzer Straße Ecke Taunustor / Große Gallusstraße Frankfurt. Protestmarsch entgegen der Blechlawine auf der Neuen Mainzer Straße.

Das Bündnis fordert:
- Keine Staatshilfen für Auto- und Flugverkehr
- Sofortiger Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor
- Eine ökologische Verkehrswende
- Vorrang für Fuß- und Radverkehr und massiver Ausbau von Bus und Bahn
- Staatshilfen nur für eine soziale und klimafreundliche Zukunft - Zukunftsprämie statt Abwrackprämie

Der Aufruf wird unterstützt von den folgenden Gruppen:
VCD-Hessen Regionalgruppe Rhein-Main
Greenpeace Gruppe Frankfurt
Fridays for Future Frankfurt
Koala Kollektiv
ADFC Frankfurt
klimattac Frankfurt
Radentscheid Frankfurt
Extinction Rebellion Frankfurt

Hashtags:
#keingeldfuergestern
#MobilitätFürMenschen
#NeustartGrüneMobilität

Zitate:
"VW, Daimler und BMW haben zusammen mehr als 50 Milliarden Euro als liquide Mittel auf der hohen Kante, sie schütten hunderte Millionen oder auch mehrere Milliarden Dividenden an einzelne reiche Familien aus und wollen gleichzeitig Geld vom Steuerzahler [1]. Und das, obwohl sich alle Experten einig sind, dass subventionierte Verbrenner langfristig unsinnig für die Wirtschaft und Gift für den Planeten sind," sagt Kai vom Radentscheid Frankfurt.

"Die Automobilkonzerne verstehen sich gut in der Vermarktung ihrer Produkte. Aber Menschen brauchen keine Autos sondern Mobilität. An Mobilität haben Autokonzerne weder Interesse noch wäre das ihre Kompetenz," sagt Mathias Biemann vom VCD Hessen.

"Ein weiterer Verkauf von Autos mit Verbrennungsmotor heizt den Klimawandel weiter an und bremst die überfällige Verkehrswende aus," sagt Eva Walther von der Greenpeace Gruppe Frankfurt.

Nix NOx - Lasst Frankfurt aufatmen! Runter mit den Stickoxiden

Am 31.01.20 ist uns im Bündnis mit vielen anderen NGOs ein "Menschenschriftzug" auf der Friedberger Landstrasse gelungen. Es wird Zeit für eine Verkehrswende auch in Frankfurt!  Die gesetzlich vorgeschriebenen Stickoxid-Werte werden insbesondere auf der Friederberger Landstrasse regelmässig überschritten.  Die Stadt muss handeln und die Bürger vor gesundheitlichen Schäden schützen.

Ein "weiter so" ist keine Alternative!

 

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Bilder von Wolf Kunik, Dieter Murmann, Jörg Geissler

Mach mit bei Greenpeace!

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Wie kann ich mitmachen?

Achtung: Schnupperabende ausgesetzt

Nächster Schnupperabend

vorerst unbestimmt

Ich will mehr wissen!

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