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Oberursel unterstützt Klimakiller Kohlekraftwerk!

Offener Brief an den Bürgermeister und die Fraktionen des Stadtrates

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Do., 22.07.2010: Greenpeace Frankfurt a.M. wendet sich mit einem Offenen Brief an den Bürgermeister von Oberursel und an die Fraktionen des Stadtrates. Die Entscheidungsträger werden dazu aufgefordert, im nachhaltigen Interesse der Oberurseler Bürgerinnen und Bürger die geplante Beteiligung am Kohlekraftwerk Brunsbüttel zurückzustellen. Stattdessen sollten lokale Investitionen in Kraft-Wärme-Kopplung, in Erneuerbare Energien und in Energieeffizienz fließen.

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Bad Vilbel steigt aus! Erfolg für den Klimaschutz!

20081119_KohlekraftVerheiztKlima.jpgWir werden immer wieder gefragt, was aus unseren Projekten und Aktivitäten geworden ist, für die wir von vielen Menschen aus Frankfurt und Umgebung erfreulich viel Unterstützung erhalten. Einige werden sich erinnern: An dieser Stelle haben wir Anfang des letzten Jahres darüber berichtet, das sich die Stadtwerke Bad Vilbel mit 28 Millionen Euro am geplanten Kohlekraft Lubmin an der Ostsee beiteiligen wollen. Daraufhin haben wir mit zahlreichen Aktivitäten gegen die Beteiligung an diesem klimaschädlichen Projekt protestiert.

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Staudinger Projektion

Staudinger ProjektionStaudinger, 19.11.2009: Mit einer Projektion auf den Kühlturm des Kohlekraftwerks Staudinger demonstrierte Greenpeace-Frankfurt gegen den geplanten Bau von Block 6. Mit der weithin sichtbaren Botschaft "Weitere 50 Jahre Staudinger - Nein danke!" forderten wir einen Tag vor Ende des Erörterungstermins im Genehmigungsverfahren, den Stopp der Neubau-Planungen. Trotz massivem Widerstand in der Bevölkerung hält der Kraftwerksbetreiber E.on daran fest, das Kohlekraftwerk Staudinger auszubauen.

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Kohlekraft verheizt das Klima

Klimaschutz geht anders!

Greenpeace protestiert mit Feuerschrift gegen den Bau des Kraftwerks

20081119_KohlekraftVerheiztKlima.jpgHainstadt, 19. November 2008. Greenpeace-Aktivisten aus Frankfurt und Hamburg haben am Montag beim Kraftwerk Staudinger ein weithin sichtbares Fanal gesetzt gegen den von E.ON geplanten Bau eines der weltweit größten Kohlekraftwerke.

Ein über 3 Meter hoher gasgespeister Flammenschriftzug mit brennenden CO2 - Zeichen wies auf den bei geplantem Bau zu erwartenden Ausstoß von jährlich mehr als 6 Millionen Tonnen Kohlendioxid hin. Kohlendioxid wird heute als einer der größten Klimakiller gesehen. Die jährliche CO2-Freisetzung des neuen Kraftwerks entspricht der Menge, die vergleichbar ist mit den CO2-Emissionen von 13 Millionen Mittelklasse-Fahrzeugen mit einer Jahresfahrleistung von 12.000 Kilometern.

Das mit 1.100 Megawatt weit überdimensionierte Großkraftwerk Staudinger-Block 6, einem der größten dieser Art weltweit, soll 2013 ans Netz gehen. Für über 40 Jahre würde bei Bau die Nutzung fossiler Energieträger zementiert bei gleichzeitiger Verdrängung CO2-vermeidender alternativer Energiequellen.

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Stop Staudinger - 3

Greenpeace: Klimaschutz geht anders!

Umweltschützer demonstrieren in über 30 Städten gegen den Neubau von Kohlekraftwerken

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Frankfurt am Main, 24. November 2007 - In bundesweit über 30 Städten demonstriert Greenpeace heute gegen den geplanten Bau von 25 Kohlekraftwerken.

Unter dem Motto "Keine neuen Kohlekraftwerke - Klimaschutz geht anders" informieren die Umweltschützer über die Ausbaupläne zahlreicher Energieversorger. In Hanau haben Greenpeace-Aktivisten schwarze Kunststoffsäcke mit der Aufschrift "CO2" aufeinander getürmt. Sie machen damit auf die immense Steigerung des Kohlendioxid-Ausstoßes durch den geplanten Ausbau des Kohlekraftwerks Staudinger aufmerksam. Gleichzeitig werden Verbraucher aufgerufen, ihre Stimme für eine Verankerung des Klimaschutzes im Grundgesetz abzugeben.

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