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Greenpeace-Protest beim G20 in Hamburg!

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„Ein bösartiges Kleinkind“ mit voller Windel – so sieht Großplastikenbauer Jacques Tilly den amtierenden US-Präsidenten. Seine unschmeichelhafte Darstellung von Donald Trump war heute auf der Elbe zu bewundern, Greenpeace-Aktivisten zogen die etwa sieben Meter hohe Plastik auf einem Ponton in Richtung Elbphilharmonie, wo heute ein Konzert für die Teilnehmer des G20-Gipfels stattfindet. Das Bild spricht für sich: ein lächerlicher Schreihals, der im Wutanfall den Pariser Klimavertrag zerreißt – und buchstäblich einen Haufen auf die Welt setzt.

Zu dem kompletten Artikel geht es hier:

Weiterhin haben Greenpeace Kletterer die längste Brücke in Hamburg mit einem Banner geschmückt. "End coal"  ist die klare Forderung an die G20-Länder.  So lange Frau Merkel noch ihre schützende Hand über die Kohleindustrie in Deutschland hält, wird sich leider nichts verändern.  Aber "weiter so" ist keine Lösung. Alte, dreckige und obrendrein teure Stromprouktion ist out, Frau Merkel.  Wer NICHT mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.....

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Don’t Trump the Climate!!

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Trump droht, das Pariser Klimaabkommen zu kündigen. Doch was heißt das für den Kampf gegen die Erderwärmung? Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid gibt Antworten, lesen Sie diese hier.

 

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PARIS - Der Klimagipfel, der noch was verändern kann....

Präsident Obama hat zur Eröffnung des Klimagipfels am 30. November gleich die richtigen Worte gefunden:

KlimagipfelParis112015.JPG Karikatur von Marian Kamensky

 

"Wir sind die erste Generation, die den Klimawandel direkt zu spüren bekommt, und die letzte, die die Folgen abwenden kann."  Frau Merkel mahnt den CO2-Ausstoss aus Kohlekraftwerken an.....   aber sie redet nur von den Kohlekraftwerken im Ausland. Die Eigenen will sie weiterhin schützen und subventionieren.  So viel zur Doppelmoral der selbsternannten Klimaschützer....

Weitere Details gibt es hier:  http://www.greenpeace.de/themen/energiewende/zittern-um-zwei-grad

Shell stoppt die Ölbohrungen in der Arktis!!

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Das ist wohl die beste Nachricht, die wir seit langer Zeit erhalten haben!

Noch am letzten Samstag, 26.09., haben wir in 45 Städten in Deutschland gegen die Shell-Ölbohrungen in der Arktis protestiert. Am Montag drauf hat uns dann diese sensationelle Mitteilung erreicht.

Shell hat bereits viele Milliarden Euro in das Himmelfahrtskommando "Arktis-Öl" investiert, um jetzt festzustellen, dass die Kosten zu hoch sind, die Bohrstelle in der arktischen Tschuktschensee nicht so ergiebig sein wird wie erhofft.

Man stelle sich mal vor, Shell hätte das Geld in erneuerbare Energie investiert: Millionen von Haushalten könnten dann mit sauberem Strom beliefert werden. Auch hätte Shell in die Entwicklung von KFZ-Batterien investieren können, um so langfristig den Wechsel vom Otto-Motor zum Elektro-Motor voranzutreiben, oder auch in Wasserstoff-Motoren, bei denen es ebenso schleppend vorangeht.

Jetzt sind die Arktis-Anreiner-Staaten gefordert, die Arktis unter Schutz zu stellen, damit dieses einzigartige und wichtige Ökosystem unserer Zivilisation nicht zum Opfer fällt. Greenpeace wird dafür weiterhin Unterschriften sammeln zur Übergabe an die UN.

http://www.greenpeace.de/themen/arktis/auf-eis-gelegt

 

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